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Dynafit Se7en Summits Tourenski

Eine immer populärere Sportart ist das Skitourengehen, das die Vorzüge sämtlicher Disziplinen in sich vereint und viel Abwechslung bietet: Gemächliche Aufstiege wechseln mit rasanten Abfahrten und auch auf ebenem Gelände abseits der Pisten gibt es vieles zu entdecken. Da bedarf es eines Allroundskis, der mit den verschiedensten Gegebenheiten fertig wird. Möglichst leicht soll er sein, gleichzeitig laufstabil, kurz genug für die störungsfreie Fahrt in einer Steilrinne und trotzdem lang genug, um nicht mit schwerem Gepäck im Tiefschnee stecken zu bleiben.

Dynafit Se7en Summits Tourenski bei Outdoortrends (Klick auf Bild)

Dynafit Se7en Summits Tourenski bei Outdoortrends (Klick auf Bild)

Eine Antwort auf diese vielfältige Herausforderung gibt die Firma Dynafit mit ihrem Tourenski »Se7en Summits«, dessen Name die höchsten Berge der sieben Kontinente symbolisiert. Eine selbstbewusste Namensgebung, die jedoch von unabhängigen Testberichten bestätigt wird. So erreichte der Tourenski Se7en Summits bereits im Jahre 2008 Platz 1 von 10 im Tourenski-Test des Ski-Magazins. Die Tester hoben besonders seine Allround-Eigenschaften hervor und bestätigten ihm leichtes Handling und Fahrstabilität bei gleichzeitiger Agilität auf der Piste (Ski-Magazin, Ausgabe 1/2008). Auch dem Skitouren-Special der Zeitschrift »outdoor« vom Dezember 2008 war der Tourenski Se7en Summits einen Kauftipp wert. Dort bescheinigte man ihm »ein erstklassiges Verhältnis von Gewicht zu Fahreigenschaften«, während die Zeitschrift »Bergsteiger« ihm die »beste Aufstiegseignung in dieser Kategorie« zuschrieb (Bergsteiger, Ausgabe 10/2008).

Technische Daten zu den “Seven Summits” Tourenski von Dynafit

Der Tourenski Se7en Summits besteht laut technischer Daten aus extrem leichtem Paulowinaholz, das durch Buchen- und Bambusstringer verstärkt wird. Laminiert ist der Ski mit einem biaxialen Gelege aus Carbon (unten) und Quadrax mit Titaneinlage (oben), die Unterseite ist mit gesintertem Grafit belegt, was ihre Aufnahmefähigkeit für Wachs maßgeblich erhöhen soll. Erhältlich ist der Ski laut Website des Herstellers in den Längen 149 cm, 156 cm, 163 cm, 170 cm und 178 cm, je nach Länge betragen die Maße der Taillierung von 110-78-97 bis 113-80-100 mm. Mit einem Gewicht von 1170 g pro Ski (bei Länge 156) gehört der Se7en Summits zu den leichtesten Modellen seiner Klasse, was besonders auf langen Touren von Vorteil ist. Dynafit bietet den Se7en Summits Tourenski in zwei verschiedenen Designs an: in Braun und Weiß mit stilisiertem Löwenmotiv und nordischen Ornamenten oder in Schwarz und Weiß, ebenfalls mit Löwenmotiv.

Der derzeitige Preis für ein Paar Se7en Summits Tourenskier beträgt je nach Anbieter zwischen 299 € bis 479 € (Stand: Dezember 2011). Hinzu kommen die Kosten für Tourenbindung und Skifelle, die sich ebenfalls im Sortiment von Dynafit finden. Erhältlich sind die Se7en Summits Skier unter anderem bei Outdoortrends.de, Amazon.de oder Bergzeit.de. Hier finden Sie das Produkt bei Outdoortrends.

ABS – Lawinenrucksack Vario Base Unit

Ein interessantes Element der Ski- und Snowboardausrüstung ist der so genannte ABS Lawinenrucksack Vario Base Unit. Dieser eignet sich besonders Ski- und Snowboardfahrern, die ihr Hobby abseits befestigter Pisten zu betreiben. Da an einigen, nicht offiziellen Pisten, des öfteren Lawinengefahr besteht, fährt man hier auf eigene Verantwortung und eine Lawine könnte hier dazu führen, verschüttet zu werden. Nun ist der ABS-Lawinenrucksack Vario Base Unit erhältlich, welcher die Gefahr minimieren soll, bei einer Lawine ums Leben zu kommen.

Dieser Lawinenrucksack ist mit zwei Airbags ausgestattet, die bei der Auslösung ein Volumen von 170 Liter entwickeln. Dadurch wird gewährleistet, dass man nicht bzw. nicht so tief von den Schneemassen verschüttet wird, sondern sich an der Oberfläche mit den Schneemassen mitbewegt. Der Hersteller behauptet, dass die Überlebenschancen durch diesen Lawinenrucksack erheblich steigen.

Natürlich lässt sich der Rucksack auch mit persönlichen Gegenständen befüllen. Die Tragkraft soll bei bis zu 80 Kilogramm liegen. Auch auf den Tragekomfort hat man hier geachtet, so dass man einen Schritt-, Brust-, Schulter- und Hüftgurt vorfindet.

Einziger Negativpunkt ist der Preis. Dieser Pendelt sich zwischen 500 und 1000 Euro ein. Somit dürfte er sich nur schwer bei ‘normalen’ Ski- und Snowboardfahrern durchsetzten.

Als Fazit könnte man behaupten, dass der ABS Lawinenrucksack Vario Base Unit mit Sicherheit, die Überlebenschance bei einem Lawinenabgang erhöht. Trotz allem bleibt er eine relativ teure Investition, die der normale Skifahrer nicht zwingend tätigen sollte.

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