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Toaster – Doppelschlitz oder Langschlitz?

Toaster sind in der modernen Küche nicht mehr nur ein Haushaltsgerät, sondern ein Objekt mit Kultstatus, die nicht nur für gebackene Brötchen sorgen sondern auch das Auge erfreuen. Das Angebot an Toastern ist inzwischen so groß, dass jeder ein Gerät finden kann, das seinen individuellen Ansprüchen entspricht. Der 0815-Toaster aus dem Supermarkt hat ausgedient.

Bevor man sich einen neuen Toaster kauft, sollte die Überlegung im Vordergrund stehen, welche Grundfähigkeiten er auf jeden Fall erfüllen muss. Ein guter Toaster muss auf jeden Fall in der Lage sein, das Brot gleichmäßig zu rösten, Brötchen auftauen können und über eine Funktion verfügen, mit der sich der Bräunungsgrad stufenweise einstellen lässt.

Der Verbraucher hat generell die Wahl zwischen einem Doppelschlitz- und einem Langschlitz-Toaster. Hat er sich für einen Typ entschieden, sollte er das Gerät nach folgenden Kaufkriterien begutachten. Wenn Kinder im Haushalt sind, sollte er darauf achten, dass das Gerät über eine Hitzeschutzisolierung verfügt. Ob das Gerät einen Brötchenrost hat und ob dieser leicht bedienbar ist, sollte ebenfalls bei der Kaufentscheidung mit einfließen.

Bei einer größeren Familie sollte der Toaster vier Scheiben Toast auf einmal bräunen können. Ist die Küche klein, sollte das Gerät nicht zu groß sein. Eine herausnehmbare Krümmelschublade erleichtert die Reinigung. Eine vorhandene Brotscheibenzentrierung sorgt für die gleichmäßige Bräunung der Brotscheiben. Eine Stopp-Taste zum Abbrechen des Toastvorgangs sowie eine Aufwärmtaste, mit der abgekühlte Toast erwärmt werden können, sind ebenfalls nützliche Zusatzfunktionen. Zu den praktischen Sonderfunktionen zählen auch eine Warmhaltetaste.

Wer sich die Kaufkriterien in Ruhe durchgelesen hat, dürfte keine Schwierigkeiten mehr haben, sich seinen Traumtoaster auszusuchen, der alle seine individuellen Wünsche erfüllt.

Brotbackautomaten

Jeder, der mit Vorliebe knusprig frisches Brot isst und seinen Gästen solches immer gerne anbietet, der ist mit einem Brotbackautomaten sicherlich gut bedient. Mit solch einem Gerät kann man mit nur wenigen Handgriffen schnell und einfach Brot nach Belieben selber backen.

Beim Kauf eines Brotbackautomaten sollten jedoch einige Dinge vorab beachtet werden. Nicht in jedem Automaten lässt sich alles backen und man sollte sich klar machen, welche Brotsorte denn wohl am häufigsten gebacken werden soll. Wenn auf Vollkorn nicht verzichtet werden soll, dann muss unbedingt darauf geachtet werden, dass die Brotbackmaschine auch Vollkornbrote backen kann. Es gibt Automaten mit nur einem, aber auch zwei Knethaken. Viele begeisterte Bäcker empfehlen das Backen mit nur einem Knethaken, denn der zweite verursacht oftmals unschöne Löcher in der Brotmitte.
Beim Kauf sollte ebenfalls geachtet werden, dass der Brotbackautomat eine Timer-Funktion hat. Manchmal ist es doch einfach angenehmer, wenn man die Brotmischung und Zutaten bereits einen Tag vorher in das Gerät geben kann und es sich dann ganz von allein einschaltet. So wird man vom frischen Duft regelrecht geweckt.

Viele Brotbackautomate haben eine nur geringe Fassung. Damit sich das Backen auch lohnt und man etwas von seinem Brot hat, sollte das Fassungsvermögen ungefähr bei 1000 Gramm liegen.

Natürlich haben viele Geräte noch einige Extrafunktionen, die viele Menschen gerne nutzen. Wenn man zum Beispiel gerne leckere Marmelade selber kochen möchte, dann sollte man sich nach einem Gerät mit solch einer Funktion umschauen.

Die Preislage ist sehr schwankend. Heute bekommt man Brotbackautomaten bereits beim Discounter für 60 Euro, wo es gleichzeitig viele verschiedene Backmischungen zu kaufen gibt. In den Elektromärkten werden die wohl etwas teureren Geräte angeboten, die dann aber wahrscheinlich mehr Funktionen haben. Je nach Back-Vorliebe und Extrawünschen, findet jeder wohl genau den richtigen Automaten.

Mikrowellen / Mikroofen

Mikrowellengeräte gehören heutzutage in fast jeder Küche zur Grundausstattung. Sie ermöglichen ein schnelles und komfortables Auftauen und Erhitzen von Speisen und Getränken und sind dabei effizienter und sparsamer als jeder herkömmliche Gas- oder Elektroherd.

Die immer weitere Verbreitung der Mikrowelle hat zu einer fast unüberschaubaren Produktvielfalt geführt. Bei der Anschaffung einer neuen Mikrowelle gilt es daher einiges zu beachten.

Zunächst sollte man sich darüber im Klaren sein, für welche Einsatzzwecke man die Mikrowelle benutzen möchte. Neben der klassischen Solo-Mikrowelle, die dem Auftauen und Erhitzen dient, bereichert heute auch eine ganze Anzahl verschiedener Kombi-Mikrowellen das Angebot. So gibt es beispielsweise Kombigeräte mit integrierter Grillfunktion, einem Backofen oder einem Dampfgarer.

Auch in der Leistung unterscheiden sich Mikrowellen oft erheblich. Solomikrowellen erfüllen ihre Funktion auch bei geringerer Wattzahl gut. Bei Kombimikrowellen ist mehr Leistungsstärke vonnöten. Auch die Größe des Garraumes beeinflusst die benötigte Wattzahl. Je größer der Garraum, desto mehr Leistung ist vonnöten. Zudem dauert bei größerem Fassungsvermögen das Erwärmen länger.

Auch auf die Benutzerfreundlichkeit sollte man beim Kauf einer Mikrowelle achten. Manche Geräte sind komplizierter zu bedienen. Wer im Umgang mit Elektrogeräten weniger versiert ist, sieht sich hier eventuell überfordert. Die meisten Mikrowellen verfügen aber über eine einfache und intuitive Bedienung.

Der Komfort sollte beim Kauf auch eine Rolle spielen. Wer die Mikrowelle nur zum gelegentlichen Auftauen und Erwärmen verwenden möchte, wird mit einem einfachen Gerät sicher vollauf zufrieden sein. Bei einem häufigen und umfangreichen Gebrauch hingegen ist ein Modell, das einen größeren Funktionsumfang wie beispielsweise verschiedene Programme oder eine Speicherfunktion bietet, eindeutig die bessere Wahl.

Beachtet man diese Faktoren, ist das richtige Gerät sicher schnell gefunden.

Geschirrspülmaschinen

Eine Geschirrspülmaschine ist ein langlebiges Konsumgut, welches, einmal gekauft, über viele Jahre möglichst unauffällig seinen Dienst verrichten soll. Deshalb sollte man sich vor dem Kauf etwas Zeit nehmen und überlegen, welche Anforderungen man an das Gerät tatsächlich stellt.

Zunächst muss geklärt werde, wie das Gerät aufgestellt wird. Frei aufstellbare Geschirrspüler stehen allein im Raum. Integrierbare Geschirrspülmaschinen werden in eine vorhandene Küchenzeile eingefügt und dekorfähige Spüler können mit einer Küchenfront komplettiert werden.

Geschirrspülmaschinen verursachen durch den Verbrauch von Wasser, Strom und Reinigungsmitteln laufende Kosten, die sich im Laufe der Jahre auf ein Vielfaches des Anschaffungspreises summieren können. Die Hersteller geben die Energieeffizienz, die Reinigungs- und die Trockenwirkung mit einer Kennzeichnung zwischen A und G an. Dabei steht A für den niedrigsten Verbrauch, beziehungsweise beste Effizienz.

Die absolute Anzahl der Programme sagt wenig über die Qualität eines solchen Gerätes. Wichtiger sind solche Funktionen wie Automatik-Programm (die Spülmaschine erkennt den Verschmutzungsgrad des Geschirrs), halbe Beladung (senkt den Verbrauch bei einer schnellen Wäsche zwischendurch) oder ein spezielles Glasprogramm zur besonders schonenden Reinigung aller Gläser. Wer den Geschirrspüler über Nacht arbeiten lassen möchte, sollte im Interesse seiner Nachbarn auf die Kennzeichnung „Superleise“ mit einem Geräuschpegel unter 45 dB(A) achten. Ebenso wichtig für eine optimale Reinigung sind Anzeigen für das Nachfüllen von Salz oder Klarspüler. Kleine aber feine Unterschiede zwischen den Angeboten einzelner Hersteller werden auch in der Gestaltung und in der Flexibilität der Geschirrkörbe sichtbar.