Campingzubehör - was braucht man für Zelten & Co.?

Je nach Art des Campens unterscheidet sich auch das Zubehör, das dafür notwendig ist. Sofern man das Campen in einem Zelt bevorzugt, so sollte man darauf achten, schon hier das Richtige zu finden. Nicht nur die Größe ist entscheidend, auch der Schutz vor Stechmücken, die Stabilität und der Aufbau sollten bedacht werden. Vor dem Campen sollte man sich vergewissern, dass man genügend Zeltheringe sowie einen Hammer, mit dem man die Heringe in den Boden treibt, eingepackt hat.

Darüber hinaus benötigt man für das Campen im Zelt neben einem Schlafsack auch eine Unterlage wie eine Isomatte oder eine Luftmatratze, um den Rücken zu schonen und für mehr Komfort zu sorgen.

Ein Campingstuhl gehört natürlich auch zu den wichtigsten Zubehörteilen beim Camping. Die Stühle existieren in den verschiedensten Größen und Formen, am vorteilhaftesten ist allerdings ein echter Stuhl mit Lehne. Des weiteren wird ein Sonnenschutz benötigt. Hier kann man entweder auf einen Sonnenschirm oder einen Pavillon zurückgreifen. Steht beides nicht zur Verfügung, so dürfen ein Kopfschutz und Sonnenmilch nicht fehlen.

Um für das leibliche Wohl zu sorgen, kann man auf verschiedene Möglichkeiten zurückgreifen. So gehört entweder ein Grill oder ein Campingkocher zum Standardrepertoire auf dem Campingplatz - selbst wenn man zu Hause sonst lieber mit einem Gasgrill brutzelt. Eine Kühltruhe mit Kühlakkus ist ebenfalls von Vorteil, um bestimmte Lebensmittel länger kühl zu halten.

Schließlich sollte auch eine Taschenlampe zu den unverzichtbaren Zubehörteilen für einen Campingtrip gehören.

Falls man mit dem Wohnmobil unterwegs ist, entfällt die Notwendigkeit von einem Zelt sowie den benötigten Schlafutensilien. Stattdessen sollte man hier darauf achten, ebenfalls nicht die Sitzgelegenheiten zu vergessen sowie genügend Nahrungsmittel und Geschirr- beziehungsweise Besteckteile mitzunehmen.

Gasgrill - online oder aus dem Baumarkt?

Der nächste Frühling kommt bestimmt. Dann heißt es wieder auf vielen Terrassen und Balkonen: „Die Grillsaison ist eröffnet!“ Wer sich allerdings für die neue Saison einen neuen Grill kaufen möchte, steht vor der Frage, für welchen Typ er sich entscheiden soll. Immer mehr in den Vordergrund bei der Gunst der Grillliebhaber schiebt sich der Gasgrill, da er die positiven Eigenschaften des Holzkohlegrills mit denen des Elektrogrills in sich vereint.

Beim Gasgrill muss nach dem Brutzeln des Fleisches oder Gemüses keine Asche entsorgt werden. Das einzige was der Grillmeister tun muss, ist den Gashahn zudrehen. Zudem lassen sich bei einem Gasgrill im Vergleich zu einem Holzkohlegrill die geschwärzten Grillstäbe einfacher reinigen. Ein ganz entscheidender Vorteil des Gasgrills gegenüber den anderen Varianten ist, dass er die benötigte Grilltemperatur wesentlich schneller erreicht, als seine Konkurrenten.

Welcher Grill den besten Fleischgeschmack auf den Teller zaubert, darüber sind sich die Grillexperten nicht einig. Jeder hat da so seine Vorlieben. Eines jedoch steht mit Sicherheit bei der Benutzung eines Gasgrills fest: der Qualm der dem Nachbarn in die Augen und in die Nase gestiegen ist und zu oft erheblichen Zwist zwischen den Nachbarn führte, gehört endgültig der Vergangenheit an.

Ein Gasgrill ist in der Regel größer als der Holzkohle- oder Elektrogrill, was bei der Kaufentscheidung mit berücksichtigt werden sollte. Einen guten Gasgrill bekommt man schon ab etwa 400 Euro in jedem gut sortierten Baumarkt. Beim Kauf sollte man unbedingt alle Leitungen und Verbindungen auf ihre Dichtigkeit prüfen. Es empfiehlt sich auch, die Betriebsanleitung genau durchzulesen, damit es beim Grillen zu keinen Gasunfällen kommt.

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Mikrowellen / Mikroofen

Mikrowellengeräte gehören heutzutage in fast jeder Küche zur Grundausstattung. Sie ermöglichen ein schnelles und komfortables Auftauen und Erhitzen von Speisen und Getränken und sind dabei effizienter und sparsamer als jeder herkömmliche Gas- oder Elektroherd.

Die immer weitere Verbreitung der Mikrowelle hat zu einer fast unüberschaubaren Produktvielfalt geführt. Bei der Anschaffung einer neuen Mikrowelle gilt es daher einiges zu beachten.

Zunächst sollte man sich darüber im Klaren sein, für welche Einsatzzwecke man die Mikrowelle benutzen möchte. Neben der klassischen Solo-Mikrowelle, die dem Auftauen und Erhitzen dient, bereichert heute auch eine ganze Anzahl verschiedener Kombi-Mikrowellen das Angebot. So gibt es beispielsweise Kombigeräte mit integrierter Grillfunktion, einem Backofen oder einem Dampfgarer.

Auch in der Leistung unterscheiden sich Mikrowellen oft erheblich. Solomikrowellen erfüllen ihre Funktion auch bei geringerer Wattzahl gut. Bei Kombimikrowellen ist mehr Leistungsstärke vonnöten. Auch die Größe des Garraumes beeinflusst die benötigte Wattzahl. Je größer der Garraum, desto mehr Leistung ist vonnöten. Zudem dauert bei größerem Fassungsvermögen das Erwärmen länger.

Auch auf die Benutzerfreundlichkeit sollte man beim Kauf einer Mikrowelle achten. Manche Geräte sind komplizierter zu bedienen. Wer im Umgang mit Elektrogeräten weniger versiert ist, sieht sich hier eventuell überfordert. Die meisten Mikrowellen verfügen aber über eine einfache und intuitive Bedienung.

Der Komfort sollte beim Kauf auch eine Rolle spielen. Wer die Mikrowelle nur zum gelegentlichen Auftauen und Erwärmen verwenden möchte, wird mit einem einfachen Gerät sicher vollauf zufrieden sein. Bei einem häufigen und umfangreichen Gebrauch hingegen ist ein Modell, das einen größeren Funktionsumfang wie beispielsweise verschiedene Programme oder eine Speicherfunktion bietet, eindeutig die bessere Wahl.

Beachtet man diese Faktoren, ist das richtige Gerät sicher schnell gefunden.