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Gehhilfen für Senioren

Bei vielen älteren Menschen wird das Gehen zur Belastung. Das Gewebe und die Muskeln der Beine halten keine lange Belastung aus und die Menschen müssen oft stehen bleiben. Dies nennt man auch das Schaufenstersyndrom. Um aber einen sicheren Halt bei Spaziergängen oder beim Weg zum Einkaufen zu erhalten, bieten sich Spazierstöcke an. Diese Stöcke sind leicht und handlich. Manche kann man bei nicht Gebrauch einfach zusammenschieben (Faltstöcke) und so in der Handtasche aufbewahren.

Die Gehstöcke gibt es aus unterschiedlichen Materialien und Höhen. Denn der Gehstock muss der Körpergröße des Menschen angepasst sein. Bei ständig nach vorn gebückter Haltung schmerzen die Lendenwirbel und das Laufen wird zur Qual. Auch der Knauf des Gehstocks sollte gut in der Hand liegen. Dieser Griff kann aus Holz oder Metall gefertigt sein.

Bei weiterer Beeinträchtigung oder längeren Strecken kann man einen Rolator zum Laufen verwenden. Dieses Gerät wurde aus Blech gefertigt. Vier Räder sorgen für ein leichtes Schieben des Rolators. Für kleine Besorgungen wurde ein Korb angebracht und auf der installierten Sitzfläche, kann sich ausgeruht werden. Durch einfaches zusammenlegen, kann man den Rolator in dem Kofferraum eines Autos unterbringen und bei Bedarf entnehmen. Dazu muss nur den Korb entfernen und den Sitz nach oben ziehen. Das Gerät faltet sich dadurch flach zusammen.

Weitere Hilfen beim Gehen für Senioren sind die Geländer an Treppen. So kann eine Treppe durch einen Senioren bewältigt werden. Mit einer Hand kann er sich am Geländer festhalten und die andere Hand kann das Treppensteigen mit einem Gehstock unterstützen. So kann das Gewicht verlagert werden und die Beine können langsam die Treppe hinauf oder hinab gehen.

Auch Nording Walking Stöcke können für den sicheren Gang Verwendung finden. Beide Hände halten je einen Stock und das gibt den Senioren Sicherheit beim Gehen.