Laserdrucker & Toner - worauf sollte man beim Kauf achten?

Wer sich für den Kauf eines Laserdruckers entscheidet, hat eine Vielzahl verschiedener Hersteller und Produkte zur Auswahl. Um so schwerer fällt es oft, sich für eine bestimmte Marke zu entscheiden. Die Druckqualität und Druckgeschwindigkeit von Laserdruckern hat sich in den letzten Jahren extrem verbessert. Auch die Preise sind gefallen und liegen mittlerweile auf einem erschwinglichen Niveau. Bereits ab € 250,- kann man gegenwärtig einen Farb-Laserdrucker im Handel bekommen. Besonders hochwertige Laserdrucker mit Profi-Print-Qualität und beeindruckender Schnelligkeit erhält man schon für Preise ab € 700,-.

Die Vorteile dieser Drucker gegenüber Tintenstrahldruckern sind vielfältig. Die Qualität vor allem bei Farbdrucken ist sehr gut, was auch durch eine bessere Auflösung von 600×600 dpi oder 1200×600 dpi erreicht wird. Die Druckgeschwindigkeit von Laserdruckern ist hoch und die Unterhaltskosten sind im Verhältnis zur Druckleistung gering. Spezielle Toner lassen Prints in Profiqualität entstehen und trocknen im Gegensatz zu Tintenstrahlern nicht ein.

Bei sparsam arbeitenden Geräte kostet eine Seite Schwarz-Weiß Ausdruck ca. 1,5 Cent und ein Farbprint rund 9 Cent. Beim Kauf eines Laserdruckers sollte man diese Berechnung machen, um je nach Auslastung des Gerätes die anfallenden Kosten realistisch kalkulieren zu können. Desweiteren sind der Stromverbrauch bei Leistungsaufnahme und die Betriebslautstärke wichtige Faktoren. Vor allem die teilweise auch im Standby-Modus verursachten Geräusche eines Laserdruckers können in einem Büro zu einem Stressfaktor werden. Daneben sind eine gute Ergonomie und ansprechendes Design relevante Merkmale für die Kaufentscheidung.

Die Toner werden von den Herstellern beim Kauf mitgeliefert und können bei Bedarf nachgekauft werden. Auf dem Markt sind auch sogenannte Refill-Laser-Toner erhältlich, die eine Kostenersparnis bringen können.

Notebooks & Laptops - Shopping Checkliste

Beim Kauf eines Notebooks beziehungsweise Laptops sollte zunächst einmal der Einsatzzweck bedacht werden. Zwar sind diese Geräte generell ein vollwertiges, mobiles Computersystem, welches zumindest annähernd die Leistung eines fest installierten PCs erreichen kann, bei der Ausstattung kann es jedoch große Unterschiede geben.

Zur generell üblichen Ausstattung gehören ein mitgeliefertes Netzteil, USB- und Netzwerk-Anschlüsse, ein DVD-Laufwerk, zumindest einfache Stereo-Lautsprecher und oftmals auch ein Speicherkartenleser und Wireless LAN für das kabellose Surfen unterwegs und zuhause - Verfügbarkeit von DSL natürlich vorausgesetzt. Meistens mitgeliefert, außer bei einigen günstigen sowie bei Apple-Modellen, wird das Betriebssystem Microsoft Windows Vista sowie eine Testversion von Microsoft Office.

notebook

Zu den entscheidensten Punkten beim Kauf gehört jedoch die integrierte Grafikkarte. Falls diese über keinen eigenen Grafikspeicher verfügt (sogenanntes Shared Memory) oder es sich um ein älteres Modell handelt, so ist die Leistungsfähigkeit im Grafikbereich zwar eingeschränkt, für die meisten Anwendungen bis auf neuere Computerspiele und bestimmte komplexe Grafiksoftware aber immer noch ausreichend. Wer zumindest gelegentlich ein Computerspiel starten will, sollte entweder eine Grafikkarte aus der ATI Radeon oder der Nvidia GeForce-Serie mit eigenem Speicher wählen, wobei zusätzlich oft Shared Memory unterstützt wird.

Bei der Bildschirmgröße haben sich 15,4 Zoll mit 1280 mal 800 Bildpunkten als Standard etabliert, für aufwändigere Anwendungen wie etwa die Darstellung großer Tabellen und Grafiken oder für CAD sind aber auch größere Geräte auf dem Markt.

Obwohl der Arbeitsspeicher (RAM) und die Festplatte mit durchschnittlichen Computerkenntnissen selbst getauscht werden können, sollte auch hier auf eine ausreichende Größe geachtet werden, beim RAM am besten nicht unter 2 Gigabyte. Beim Hauptprozessor (CPU), wobei hier AMD und Intel konkurrieren, ist die Taktfrequenz und die Anzahl der Prozessorkerne (Single oder Duo) entscheidend.