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Geschirrspülmaschinen

Eine Geschirrspülmaschine ist ein langlebiges Konsumgut, welches, einmal gekauft, über viele Jahre möglichst unauffällig seinen Dienst verrichten soll. Deshalb sollte man sich vor dem Kauf etwas Zeit nehmen und überlegen, welche Anforderungen man an das Gerät tatsächlich stellt.

Zunächst muss geklärt werde, wie das Gerät aufgestellt wird. Frei aufstellbare Geschirrspüler stehen allein im Raum. Integrierbare Geschirrspülmaschinen werden in eine vorhandene Küchenzeile eingefügt und dekorfähige Spüler können mit einer Küchenfront komplettiert werden.

Geschirrspülmaschinen verursachen durch den Verbrauch von Wasser, Strom und Reinigungsmitteln laufende Kosten, die sich im Laufe der Jahre auf ein Vielfaches des Anschaffungspreises summieren können. Die Hersteller geben die Energieeffizienz, die Reinigungs- und die Trockenwirkung mit einer Kennzeichnung zwischen A und G an. Dabei steht A für den niedrigsten Verbrauch, beziehungsweise beste Effizienz.

Die absolute Anzahl der Programme sagt wenig über die Qualität eines solchen Gerätes. Wichtiger sind solche Funktionen wie Automatik-Programm (die Spülmaschine erkennt den Verschmutzungsgrad des Geschirrs), halbe Beladung (senkt den Verbrauch bei einer schnellen Wäsche zwischendurch) oder ein spezielles Glasprogramm zur besonders schonenden Reinigung aller Gläser. Wer den Geschirrspüler über Nacht arbeiten lassen möchte, sollte im Interesse seiner Nachbarn auf die Kennzeichnung „Superleise“ mit einem Geräuschpegel unter 45 dB(A) achten. Ebenso wichtig für eine optimale Reinigung sind Anzeigen für das Nachfüllen von Salz oder Klarspüler. Kleine aber feine Unterschiede zwischen den Angeboten einzelner Hersteller werden auch in der Gestaltung und in der Flexibilität der Geschirrkörbe sichtbar.